
Zum zweiten Mal musste der Hauptausschuss einberufen werden, da er wegen Beschlussunfähigkeit beim ersten Mal nicht stattfinden konnte. Und auch diesmal waren wieder nur die SPD und die Linke vertreten. Zum Glück ermöglicht die Kommunalverfassung von MV für diesen Fall Entscheidungsgewalt. Private Investitionen aber auch wichtige Entscheidungen der Stadt standen auf der Tagesordnung, die sonst erst August/September 2009 hätten getroffen werden können.
