Liebe Leser,
gute Nachrichten für Barth: die seit langem geforderte Hartz-IV-Anlaufstelle in Barth ist in Sichtweite.
Liebe Leser,
gute Nachrichten für Barth: die seit langem geforderte Hartz-IV-Anlaufstelle in Barth ist in Sichtweite.
Am 14. März 2011 hat sich der Kreistag für die Einrichtung einer Hartz-IV-Anlaufstelle in Barth ausgesprochen.
Die Einrichtung einer solchen Anlaufstelle war Teil des Wahlprogrammes des Bürgermeisters zu seiner Wahl im Jahr 2007.
Die Anlaufstelle soll vor allem Aufstockern helfen, die voll im Berufsleben stehen, aber auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen sind.
Die Bestrebungen des Bürgermeisters mündeten im März 2009 in einem Kreistagsantrag SPD-Fraktion zur Einrichtung einer Anlaufstelle in Barth. Die CDU lehnte den Antrag ab.
Im Dezember 2010 erfolgte ein plötzlicher Richtungswechsel in der CDU. Nach dem Kreistagsbeschluss zum Optionsmodell brachte die CDU-Fraktion einen eigenen Antrag zur Errichtung einer Anlaufstelle in den Kreistag ein. Der Landrat war ausnahmsweise auf die Stimmen der SPD angewiesen, da für den Optionsantrag eine Zweidrittelmehrheit des Kreistages notwendig war. Mit dem Angebot, sich für eine Anlaufstelle in Barth einzusetzen, sollte die SPD zur Zustimmung bewogen werden.
Eine Anlaufstelle in Barth wäre schon längst auch mit der heutigen ARGE machbar gewesen - wenn man es gewollt hätte. Der damit verbundene politische Erfolg wurde der SPD nicht gegönnt.
Am Ende zählt das Ergebnis und das Ergebnis ist gut! Dank der hartnäckigen Haltung der SPD wird es in Barth eine Anlaufstelle geben.
Ihre SPD