Was ist los in Barth? War bisher Prerow das Beispiel für heftiges
Gegeneinander in der Gemeindevertretung mit dem Resultat, dass nichts
vorangeht, scheint jetzt Barth diese Position einzunehmen.
Was ist los in Barth? War bisher Prerow das Beispiel für heftiges
Gegeneinander in der Gemeindevertretung mit dem Resultat, dass nichts
vorangeht, scheint jetzt Barth diese Position einzunehmen.
Von außen betrachtet stelle ich fest, dass ein „Integrantenstadel“ mit dem
Regisseur Matthias Löttge sich austobt mit dem Trauerspiel „Kerth muss
weg!“
Noch immer kann der ehemalige Bürgermeister nicht verkraften, dass sein
Protegé, der Zingster CDU-Bürgermeister Andreas Kuhn, seinerzeit nicht
Bürgermeister wurde und statt dessen ein SPD-Mann, Stefan Kerth, gewählt
wurde.
Hinzu kommt, dass Mathias Löttge sein Landtagsmandat antrat mit der
Hoffnung, seine Karriere in ministerielle Höhen katapultieren zu können.
Doch schnell musste er feststellen, dass er in Schwerin nur Einer unter
Vielen ist und dort in einer Bedeutungslosigkeit versank. Das versucht er
nun ständig auszugleichen indem er dank seiner Haus- und
Hofberichterstatterin bei der OZ beinahe täglich Beschlüsse des Landtages
in der Ostee-Zeitung so verkündet, als hätte er allein diese zum Wohle von
Barth erreicht.
Doch sein Wirken im „Integrantenstadel“ schadet Barth immer mehr und zeigt,
dass es ihm nur um sein neues Karriereziel geht, nämlich - allein schon aus
Sicherheitsbegehren, falls es mit einer neuen Kandidatur für den Landtag
schief gehen sollte- wieder Bürgermeister von Barth zu werden. Und das,
koste es was es wolle und ohne Rücksicht auf Verluste!
Er weiss seine „Hilfswilligen“ - seien es Parteifreunde oder
einen partei- und fraktionslosen Stadtvertreter - geschickt zu
manipulieren, um so nicht immer selbst in Erscheinung zu treten.
Wann endlich merkt auch der gutgläubigste Barther was hier gespielt wird
und versagt Herrn Löttge und seiner Truppe endlich die Gefolgschaft, damit
es in Barth weiter so gut voran geht, wie es in den letzen vier Jahren
trotz der ständigen Querschüsse bewiesen hat?
Michael Schmidt, Zingst