Ortsverein Pommersche Boddenküste

Nachrichten zum Thema Allgemein

40 Jahre Solzialdemokrat - Der Ortsverein Gratuliert

Als Helmut Steigler heute vor 40 Jahren Mitglied der SPD wurde, bekannte er sich zu den Werten, die ihm auch noch heute am Herzen liegen. Der Ortsverein Pfungstadt(Hessen) wurde zu seinem ersten sozialdemokratischen "zu Hause". Mittlerweile Mitglied im Ortsverein Barth, freuen wir uns ein so erfahrenes Mitglied der SPD in unseren Reihen zu haben.

Denn sie wissen nicht, was sie tun?

Eine der wichtigsten Aufgaben unserer Stadtvertreter ist die all jährliche Beratung und Verabschiedung des Haushaltplanes für unsere Stadt Barth. Damit unsere Stadtvertreter genau wissen, was sie da tun haben sie gern die Einladung der SGK (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) am heutigen Samstag angenommen.

Mit Erfahrung und Energie!

So lautet das Motto des SPD Ortsverein Barth. Auf ihrer Vollversammlung am heutigen Tage haben die Mitglieder des Ortsvereins ihren neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Jörg Staske. Mit Holger Friedrich als Stellvertreter, Jörg Zilius als Kassierer und Peter Papenhagen stehen ihm langjährig erfahrene und kompetente Kommunalpolitiker zur Seite. Ebenfalls neu im Vorstand sind Kerstin Klein, Mario Galepp und Godwin Bötefür. „Mit dieser Mischung aus Erfahrung und Energie wird es uns gelingen die SPD in Barth wieder näher zu den Menschen zu bringen.“ so Staske. Unter den Gästen waren der SPD Kreisvorsitzende Thomas Würdisch sowie der Vorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Michael Schmidt. Beide wünschten dem neuen Vorstand ein glückliches Händchen bei seiner Arbeit.

SPD in Nordvorpommern sagt NEIN zur geplanten Pkw Maut

Eine Pkw-Maut ist sozial ungerecht und hat für unser dünnbesiedeltes Flächenland Mecklenburg-Vorpommern stärkere Auswirkungen, als für eine dichtbesiedelte Region.

7. Oktober 1989: die Geburtsstunde der SPD in der DDR

Dr. Gottfried Timm: Mutige Männer und Frauen gründeten vor 20 Jahren die ostdeutsche Sozialdemokratie

Genau heute vor 20 Jahren unterzeichneten in Schwante (Brandenburg) 43 Männer und Frauen die Gründungsurkunde für die sozialdemokratische Partei – damals noch SDP genannt. Diese Parteigründung war nicht ohne Risiko für die Beteiligten, stellte sie doch eine offene Provokation für das SED-Regime dar. Trotz ständiger Überwachung durch die Stasi gelang es in konspirativer Weise, 43 Jahre nach der Zwangsvereinigung mit der KPD wieder eine unabhängige sozialdemokratische Partei im Osten Deutschlands zu gründen.