Ortsverein Pommersche Boddenküste

Nachrichten zum Thema Allgemein

Kürzung der Städtebauförderung gefährdet Arbeitsplätze

Norbert Baunach: Städtebauförderung ist lokal sichtbar, effektiv und nachhaltig

Die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU haben heute einen gemeinsamen Dringlichkeitsantrag in den Landtag eingebracht, mit dem die Landesregierung aufgefordert wird, sich weiterhin auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen der Städtebaufördermittel vollständig zurückgenommen werden. Begründet wird dieser Antrag damit, dass die geplante Kürzung der Städtebaufördermittel den Erfolg der Städteentwicklung der vergangenen 20 Jahre hemmt und Arbeitsplätze gefährdet.

Erste Erfolge

Im Ergebnis unserer Ortsvereinversammlung im Januar diesen Jahres zum Thema "Jugend in Barth- wo steht sie, was will sie?" können wir einen ersten schönen Erfolg verbuchen.

Antrag zur Öffnung des Dammtores

Die SPD-Fraktion der Stadtvertretung Barth hat zur nächsten
Stadtvertretersitzung einen Antrag eingebracht, welcher sich mit der Prüfung zur ständigen und öffentlichen/touristischen Nutzung des Dammtores befasst. Die Stadverwaltung hat dann für diese Prüfung bis März 2011 Zeit!

Großer Bahnhof in Barth

Gestern, am 09.09.2010, wurde nun der schön sanierte Bahnhofsvorplatz unserer Stadt feierlich übergeben. Zahlreiche Barther Bürger, Stadtvertreter und Landrat Drescher waren gekommen, um dies zu feiern.

Abmahnungen sind berechtigt

Warum wird immer wieder so gegen den Bürgermeister Kerth geschossen? Warum wird nicht mal darüber berichtet, wie viel der Amtsvorgänger (ein gewisser Landtagsabgeordneter) in seiner Amtszeit als Bürgermeister nicht gearbeitet hat? Dieser Landtagsabgeordnete hat es in seiner Amtszeit geschafft, der Stadt mehr Schulden aufzuhalsen, als nötig war. Erst hat er sich zum Bürgermeister wählen, dann hatte er nichts Eiligeres zu tun, als in den Landtag zu gehen. Es hat ihn niemand gezwungen, für den Landtag zu kandidieren. Warum will er jetzt nach Barth zurück? Meine Vermutung ist, dass er gemerkt hat, dass ein einzelner Abgeordneter nicht ganz so viel Macht ausüben kann wie ein Verwaltungschef (ein solcher ist ein Bürgermeister nämlich).