Allgemein
Als die WOBAU Barth dazu aufrief in Barth Süd selbst anzupacken und nicht nur zu reden, war uns sofort klar.
Wir machen mit!
Bei mäßigem Regen wurde viel geschafft und die Müllhaufen, Glasscherben und Unkrautstellen hatten keine Chance. Wenn man sich das Bild vorher und nachher ansieht, macht es einen stolz dabei gewesen zu sein. Neben den Mitarbeitern der WOBAU kamen viele Bewohner, um mit anzupacken.
Am Freitag, den 15. Mai 2009 verteilten Kandidaten der Offenen Liste SPD Barth in der Barther Innenstadt ihr Vineta-Spiel. Idee des Spiels ist es einmal selbst in die Rolle eines Stadtvertreters zu schlüpfen. Am Samstag, den 23. Mai 2009 findet dann um 10:00 Uhr auf dem Marktplatz in Barth das Vineta-Spiel-Tournier statt. Neben attraktiven Preisen wie das Original Vineta Spiel, kann man eine externe Festplatte oder einen Flachbildschirm gewinnen. Für die Plätze 4 bis 10 der Siegerliste gibt es
auch eine kleine Überraschung.
Seit 2002 ist er gesetzlicher Gedenktag in Mecklenburg-Vorpommern. Auch in anderen am Zweiten Weltkrieg beteiligten Staaten wird der Jahrestag des Kriegsendes als Feiertag begangen, so in Frankreich, Tschechien und der Slowakei. In der Sowjetunion wurde am 9. Mai der Tag des Sieges als gesetzlicher Feiertag begangen, da die Kapitulation gegenüber der Roten Armee erst nach Mitternacht MEZ erfolgte und zudem der Waffenstillstand nach Moskauer Ortszeit erst am 9. Mai in Kraft trat. Nach der Auflösung der Sowjetunion ist in den meisten ihrer Nachfolgestaaten der 9. Mai – als Tag des Sieges – ein gesetzlicher Feiertag.
In den Niederlanden wird der Befreiungstag schon am 5. Mai begangen, dem Tag, an dem der kanadische General Charles Foulkes und der deutsche Oberbefehlshaber Johannes Blaskowitz im Beisein des Prinzen Bernhard im Hotel De Wereld in Wageningen die Kapitulation der deutschen Truppen in den Niederlanden besiegelt haben.
Traditionell trafen sich am 01. Mai 2009 Barther, Ribnitzer und Gäste, um an die Ereignisse des 01. Mai 1945 zu erinnern.
Bürgermeister Dr. Stefan Kerth erinnerte in seiner Ansprache an all jene, die das unsagbare Leid ertragen mussten und an den unvergleichlichen Mut derer, die in Ribnitz dafür Sorge trugen, dass 800 Frauen vor dem Tode bewahrt wurden.