Ortsverein Pommersche Boddenküste

Nachrichten zum Thema Allgemein

Diskussionsrunde zum Thema: Lebensende in Würde und Selbstbestimmung

Eingeladen haben die SPD- OV's Darß und Barth und über 20 Gäste haben einen sehr interessanten, aufwühlenden und informativen Abend verlebt. Eingeleitet mit dem Satz vom Leiter des Bibelzentrums Herrn Pilgrim "Früher wurden die Menschen 30 plus Ewigkeit, heute nur 90!" wurde es eine gelungene Veranstaltung am passenden Ort. Nicht nur die Gäste bekamen Informationen und Anregungen, auch die Podiumsgäste konnten viele Anregungen mitnehmen. Es hat sich gezeigt, dass der Informationsbedarf sehr groß ist und mehr unternommen werden muss, um auskunftgebende Organisationen bis in ländliche Gebiete bekannt zu machen. Hier ist Blidung von weiteren Netzwerken unbedingt vonnöten. An diesem Abend wurde damit begonnen. Mitarbeiter und Ehrenamtliche zweier Hospizvereine "korrespondierten" gleich mit der Mitarbeiterin der Kreisverwaltung. Einige Zuhörer waren augenscheinlich gekommen, um mehr über Sterbehilfe zu erfahren. Diese wurde nicht thematisiert, war auch nciht der Anspruch dieser Veranstaltung. Vielleicht ist dies eine Anregung für einen weiteren Abend.

Hier eine Zusammenfassung von Dr. Heike Carstensen, der Geschäftsführerin der SPD- Kreistagsfraktion:

Früher wurden die Leute 30 plus ewig, heute nur 90!
Auf der Veranstaltung der SPD- OVe Darß und Barth ging es gestern abend um "Lebensende in Würde um Selbstbestimmung". Ein gut besetztes Podium gab sachliche Auskünfte, Informationen und klärte Missverständnisse zu diesem vielfältigen Thema auf. "Pflege" ist in der Politik ein großes Thema, momentan wird das Pflegestärkungsgesetz II vorbereitet. 
"Ambulant vor stationär" ist nicht nur die Maxime der Politik, sondern auch der Wunsch der meisten Menschen, die bis zum Ende zu Hause bleiben wollen. Sehr wichtig ist dabei die Unterstützung der pflegenden Angehörigen, da gibt es immer noch zu wenig Kenntnis über die Möglichkeiten der Hilfe. Gerade auch im Bereich der Ehrenamtlichen, was fehlt ist u. a. eine "Ehrenamtsbörse", wo man sich melden kann, wenn man Zeit verschenken möchte und wo man sich melden kann, wenn man dringend mal Zeit durch Entlastung benötigt.
Mich beeindruckte besonders Johannes Pilgrim, Leiter des Bibelzentrums St. Jürgen in Barth. Religion ist heute weitgehend ausgefallen und so auch die Hoffnung auf ein "danach", so wird also um jeden Tag gefeilscht - mit den Möglichkeiten der Medizin immer öfter erfolgreich. Empfehlung: Lege nicht mehr Tage in Dein Leben, sondern lege mehr Leben in Deine Tage!

 
 
INTEGRATIONSGESETZ, Vermögenssteuer, Teilhabegesetz, Rente u.a.- wichtige Themen, die gestern bearbeitet wurden
 

 

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik regeln
wir Integration verbindlich in einem Gesetz. Das ist ein
historischer Schritt. So schaffen wir Orientierung für die
neu nach Deutschland kommenden Menschen und
machen Integration für alle planbarer. Dieses Gesetz
signalisiert: Leistung lohnt sich.

 

 

 

 

 

     

 

 

Frühling macht sich breit

Bereits zum 6.Mal in Folge pflanzten SPD-Mitglieder und ihre Kinder in der Innenstadt Blumen zum Osterfest. Es macht immer wieder Spass und sieht fröhlich aus. 

Am schönsten finden wir, dass es immer mehr Barther gibt, die diesem Beispiel folgen und selbst auf stadteigenen Grundstücken ein bisschen für Farbe sorgen. So blühen in der Barthestr. stadteinwärts hinter Fa.Goldenbogen die Krokusse auf dem Grünstreifen. Ein schöner Farbtupfen und nachahmenswert.

 

VERTRAUEN SCHAFFEN- Haltung und Verantwortung

 

Die politische Stimmung in Deutschland ist brüchig. Das haben die Landtagswahlen in

Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt gezeigt. Drei Länder, drei Ergebnisse: SPD, CDU, Grüne. Rechtspopulisten wollen die Gesellschaft spalten. Und auch der Streit in der Union verunsichert viele Menschen. Politik muss aber Orientierung geben und Lösungen anbieten. Das ist unser Weg.

Herzlichen Glückwunsch zum Frauentag

Allen Frauen unseren herzlichen Glückwunsch zum Frauentag.

Es ist schön, dass es diese DDR-Tradition immer noch gibt. Nicht immer ist allen bewußt, dass es hier nicht um eine Feier geht, sondern um den Kampf der Frauen um Gleichbehandlung in allen Belangen. Wenn dies in einem feierlichen, fröhlichen Rahmen begangen wird, umso besser. 

Also genießt den Tag, lasst euch verwöhnen und denkt an die Ursprünge des Tages!